Hey! Ich bin Sven Franck. Ich war Spitzenkandidat von Volt Frankreich bei den Europawahlen 2024. Seitdem bin ich nach Slowenien gezogen, wo ich beim Aufbau von Volt Slowenien helfe und versuche, Slowenisch zu lernen. Auf dieser Seite, die ich selbst programmiere, findest Du mehr über mich und meine politischen Schwerpunkte. Die aktivsten Bereiche sind mein Blog und jumpstartEU - eine Initiative, um das europäische Projekt neu zu starten.

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Die heutige Europa steckt fest wie ein Auto mit leerer Batterie. Die Europäische Union könnte all da sein, was wir wollen: eine echte Union, ein Bollwerk der Demokratie, das für die Menschenrechte und das Recht auf Selbstbestimmung innerhalb seiner Grenzen und darüber hinaus eintritt. Eine wirtschaftlich integrierte Union, die eine multilaterale globale Wirtschaftszone anführt, Zukunftstechnologien vorantreibt, den Klimawandel gemeistert hat und allen Chancen bietet... Irgendwas in diese Richtung. Damit all das Wirklichkeit werden kann, müssen wir aber zuerst die EU neu starten, um dann die Union in diese Richtung zu lenken. Ich habe schon viele Autobatterien überbrückt und möchte mit jumpstartEU das europäische Projekt "überbrücken", um es wieder zum Laufen zu bringen und durch politische und zivilgesellschaftliche Hebel, nationale Regierungen und die europäischen Institutionen zu Reformen der Europäischen Union zu bewegen.

Neueste Blogbeiträge

  • Not kneeling, but almost (Photo: Samuel Corum/ABACAPRESS/IMAGO)

    Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

    (Sven Franck, )
    Diese Woche besuchte Friedrich Merz den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zuvor hatte er gemeinsam mit Keir Starmer und Emmanuel Macron die iranischen Angriffe auf Nachbarländer verurteilt, ohne ein Fragezeichen hinter die Rechtfertigung der USA und Israels zu setzen, den Nahen Osten erneut in Brand zu setzen. Außerdem stellte er sich an die Seite von Donald Trump, um den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez anzugreifen - den einzigen europäischen Regierungschef, der klar Stellung bezogen hat. Inzwischen ist er zwar etwas zurückgerudert, aber ich erkenne hier keine wirkliche Strategie - außer vielleicht, dass Deutschland versucht, der 51. Bundesstaat der USA zu werden. Artikel lesen.

  • The show must go on. Echt jetzt? (Photo: Reuters)

    Europäische Medien sind so abhängig von US Politik wie wir von sozialen Netzwerken

    (Sven Franck, )
    Gestern hielt der US-Präsident um 3 Uhr morgens seine Rede zur Lage der Nation. Perfekt - denn ich schlafe lieber, als mir eine weitere Folge aus der Twilight Zone anzuhören. Weniger perfekt ist der Platz, den europäische Median Donald Trump heute Morgen einräumen. Wenn wir Europa auf Augenhöhe mit den USA bringen wollen, sollten unsere Medien dann nicht den Fokus auf diejenigen Ereignisse legen, die bei uns zu Hause eine Rolle spielen? Es ist ja nicht so, als gäbe es hier kein Drama... Artikel lesen.

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Ich bin Mitglied von Volt, einer europäischen Bewegung und Partei mit über 35.000 Mitgliedern in 31 europäischen Ländern. Unsere gewählten Vertreterinnen und Vertretern auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene verfolgen wir ein gemeinsames Programm, mit der Grundidee, die Europäische Union zu einer föderalen Union zu entwickeln – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch demokratisch und politisch. Politik zum Besseren zu verändern ist ein langfristiges Projekt. Ich suche Abkürzungen.